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Gibara – aufstrebender Touristenort im Osten Kubas

veröffentlicht 2020-07-21 durch Yessie Peregrin

Gibara ist eine kleine Ortschaft an der Nordküste der Provinz Holguin - Ostkuba (Cuba Oriente).Die Gegend um die Bucht von Gibara war eine der ersten Plätze, wo Kolumbus im Oktober 1492 kubanische Erde betreten hat. Diese kleine Stadt erinnert etwas an Baracoa, ist aber kleiner und zieht auch nicht so viel Tourismus an, wie die östlichste Stadt Kubas.Pläne der kubanischen Regierung sehen vor, den Tourismus im Osten der Insel anzukurbeln. Gibara spielt dabei eine wichtige Rolle, befinden sich doch in der Umgebung reizvolle Kolonialstädte wie Baracoa, Santiago de Cuba und Bayamo.

Ein schönes Plätzchen, um die tollen Strände in der Umgebung zu erforschen, die sich in Richtung Osten bis zur Touristenhochburg Guardalavaca erstrecken. In der Umgebung von Gibara liegen mehrere Strände am Atlantischen Ozean.

Mit dem Fahrrad gelangen Badeurlauber an den 17 km entfernten Strand Playa Caletones. An den 60 m langen Sandstreifen baden hauptsächlich Einheimische. Es gibt Fisch vom Grill und dünnes Bier.

In der Kolonialzeit hatte Gibara eine wichtige Rolle als Hafen und Zuckerproduzent inne. Heute zeugen zahlreiche architektonische Spuren von dieser Glanzzeit Gibaras.

Nur wenige Urlauber wissen, dass das kleine Küstenstädtchen Austragungsort für ein internationales Filmfestival ist. Seit 2003 findet es in Gibara statt und wird von einem bunten Rahmenprogramm mit Musikdarbietungen, einem Jahrmarkt und Kunstausstellungen begleitet.

Wie in ganz Kuba, obwohl es sich um einen kleinen Ort handelt, gibt es in Gibara jedes Wochenende Tanz und Musik. Eine Diskothek und eine Bar unter freiem Himmel sorgen für heiße Nächte.

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